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Pressemitteilungen

Arbeitsministerin Schreyer: „233.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds für die Förderung der beruflichen Weiterbildung“ – Arbeit

17. April 2019

Berufliche Weiterbildung wird in einer digitalen Arbeitswelt immer wichtiger, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Beschäftigte und Betriebe darin zu stärken und zu unterstützen, ist das Ziel des Pakts für berufliche Weiterbildung 4.0. Dazu werden bayernweit spezielle Weiterbildungsinitiatoren eingesetzt und von einem zentralen Koordinator betreut. „Beschäftigte und Unternehmen in Mittelfranken können sich künftig von einem Weiterbildungsinitiator bei der ffw GmbH individuell beraten lassen. Gleichzeitig wird er die Weiterbildungsinitiatoren, die bayernweit im Einsatz sind, koordinieren. Dafür stellen wir 233.000 Euro aus Mitteln des Arbeitsmarktfonds zur Verfügung. Denn in einer sich wandelnden Arbeitswelt bedeutet Stillstand Rückschritt. Wissbegierig sein, sich weiterbilden und am Ball bleiben – das sind die Schlüssel, damit Beschäftigte und Unternehmen wettbewerbs- und leistungsfähig bleiben“, teilte Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer heute mit.

In allen Regierungsbezirken werden Weiterbildungsinitiatoren eingesetzt. Sie sollen Beschäftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Außerdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsmaßnahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Der Weiterbildungsinitiator der ffw GmbH in Nürnberg fungiert dabei gleichzeitig als Koordinator für alle.

Hintergrund:
Am 19. Juni 2018 hat Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit dem Bayerischen Handwerkstag, dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag, der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund Bayern und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit den ‚Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0‘ unterzeichnet. Der Pakt richtet sich gezielt an Beschäftigte und dabei vor allem an Gruppen, die in der Weiterbildung bislang unterrepräsentiert sind. Gerade auch mit Blick auf die Digitalisierung der Arbeitswelt sollen so weitere Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung geboten werden.

Weitere Informationen hier: Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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